Cerebrale Atrophie

Cerebrale Atrophie

Als Hirnatrophie (umgangssprachlich: Gehirnschwund) bezeichnet man einen allmählichen Verlust von Hirnsubstanz.  In gewissem Umfang ist ein Rückgang von Volumen und Masse des Gehirns mit fortschreitendem Alter normal, man verliert ab dem 20. Lebensjahr etwa 50.000  bis 100.000 Hirnzellen täglich. Nur über die für das Altersmaß hinausgehende Veränderungen werden als Hirnatrophie bezeichnet. Langfristig kann Hirnatrophie zu neurologischen Ausfallerscheinungen und zum fortschreitenden Verlust der kognitiven Leistungsfähigkeit führen. Es gibt aber keinen linearen Zusammenhang zwischen Ausmaß der Atrophie und Leistungsminderung. Die Ursachen sind vielfältig.

 

Schritt für Schritt bietet unter anderem auch umfassende Beratung und Unterstützung der Eltern und Angehörigen an. Zudem wird bei der Hilfsmittelversorgung eng mit dem Facharzt, dem Hilfsmittelversorger und den Therapeuten zusammengearbeitet, um die beste Lösung für die Kinder zu finden.